Die Wärmebehandlung

Bei der Wärmebehandlung von Metallen handelt es sich um einen thermischen bzw. thermo-chemischen Prozess, mit dem Ziel die mechanischen Eigenschaften eines Bauteils zu verändern bzw. zu verbessern.

Hierbei wird grundsätzlich zwischen Verfahren unterschieden, welche Änderungen im gesamten Bauteil-Gefüge durch Gefügeumwandlung hervorrufen (z.B. Härten, Glühen) oder lediglich in Änderungen an der Materialoberfläche resultieren (z.B. Nitrieren, Einsatzhärten).

Hier sehen Sie eine Übersicht der Wärmebehandlungsverfahren, welche bei der Härtetechnik Hagen derzeit durchgeführt werden.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter der Rubrik Verfahren sowie in unserem Härterei-Lexikon.

Für alle Fragen rund um die verschiedenen Wärmebehandlungen erreichen Sie uns über unsere Kontaktseite.

Wir beraten Sie gerne!


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    Induktivhärten / Induktionshärten

    Neben den verschiedenen konventionellen Härteverfahren beschäftigt sich unsere Schwesterfirma Induktivhärtetechnik Hagen GmbH ausschließlich mit dem Induktivhärten von verschiedensten Teilen.

    Hier werden sowohl Großteile bis zu einem Durchmesser von 4 m und einer Länge von 2 m im Umlaufverfahren, als auch Kleinteile für die Automobilindustrie gehärtet.

    Es stehen mehrere Anlagen sowohl für Mittel-, Nieder- als auch Hochfrequenz zur Verfügung.

    Durch unseren hauseigenen Induktorenbau können wir bei jedem anfallendem Härtegut, schnell dem Objekt optimal angepaßte Induktoren erstellen und können damit reproduzierbare Härtewerte sowohl bei Massen-, als auch bei Einzelteilen garantieren.
    Da wir im 3-Schichtbetrieb arbeiten sind wir in der Lage, auch kurzfristig größere Aufträge zu behandeln.

    Selbstverständlich ist die Firma ITH nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Die eigene Qualitätssicherungsabteilung überwacht dementsprechend jeden Auftrag, um höchstmögliche Qualität sicherstellen zu können.

    > zur Homepage der Induktivhärtetechnik Hagen GmbH

     

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